Prävention
Typ-1-Diabetes

Prävention: Immunschutz im Darm

Die neue internationale Studie Sint1a untersucht, ob die Einnahme des Probiotikums Bifidobacterium infantis die Entstehung von Typ-1-Diabetes bei Kindern mit erhöhtem genetischen Risiko verhindern kann. Im Erfolgsfall hofft man auf Synergien mit anderen Präventionsstrategien.
DSIM und DGIM

Präventionspreis für Diabetes-Risikogruppen-Identifizierung

Im Rahmen des 127. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) wurde der Präventionspreis, den die DGIM gemeinsam mit der Deutsche Stiftung Innere Medizin (DSIM) auslobt, an Prof. Robert Wagner (Universitätsklinik Tübingen) für die Identifizierung von Diabetes-Risikogruppen verliehen.
News
Nervenschäden bei Diabetes

Bei Polyneuropathie frühzeitig handeln!

Von Nervenschäden in den Füßen ist jeder dritte Mensch mit Diabetes betroffen. Ob mit oder ohne Symptome - frühzeitiges Handeln ist äußerst wichtig. Die motivierende Nachricht: Betroffene können aktiv zum positiven Verlauf ihrer Erkrankung beitragen.
Fettleber

Forderung nach besserer Früherkennung und Versorgung

Am 10. Juni findet der weltweite NASH-Tag statt. Die Fachgesellschaften fordern die nicht-alkoholische Fettleber (NAFL) und die nicht-alkoholische Steatohepatitis (NASH) in die DMP-Programme für Diabetes und Adipositas aufzunehmen.
Werbung für Kinder

Prävention: ungenutzte Kompetenz

An Kinder gerichtete Werbung gibt es im TV, im Internet und sogar an Schulen. Wie kann man sie regulieren? Auch mit bundesrechtlichen Vorgaben, betont Foodwatch.
Verhältnisprävention

Ungesunder Einfluss

Die Lebensmittelindustrie verweist auf einen Wust an Vorschriften und Selbstverpflichtungen, nach denen Werbung an und für Kinder eigentlich gar nicht möglich sein sollte. Dass die Realität anders ist, zeigen zwei aktuelle Veröffentlichungen.
Gestationsdiabetes

Einhellig gegen zwei Stufen

Die DDG sieht dringenden Verbesserungsbedarf im Screening-Verfahren für Schwangerschafts­diabetes – immer noch. Wie schon 2018 fordert die Fachgesellschaft die Kostenerstattung von Blutzuckermessgeräten und generell eine Reform der Mutterschaftsrichtlinien.
Spezial: Lebensstil

Lebensstil ist keine Typfrage

Den Einfluss von verschiedenen Aspekten des Lebensstils auf die Blutzuckerkontrolle bei Menschen nicht nur mit Typ-2-, sondern auch Typ-1-Diabetes untersuchten Poster auf dem virtuellen EASD-Kongress Ende September.
Spezial: Lebensstil

Bewegung: Das Rad als Rettung

Radfahren ist laut einer dänischen Studie bei Menschen mit Diabetes mit einer niedrigeren Sterblichkeit assoziiert. Radfahren auf dem Ergometer hatte in einer anderen Studie zusammen mit Rudern im Rahmen eines Hoch-Intensitäts-Intervalltrainings günstige Effekte.
Schwerpunkt „Kinder und Jugendliche“

Projekte zur Früherkennung und Prävention

Diabeteserkrankungen rechtzeitig erkennen, darum geht es in den Programmen Fr1da, Fr1dolin und Freder1k. Dr. Thekla von dem Berge vom Kinder- und Jugendkrankenhaus „Auf der Bult“ in Hannover hat alle Neuigkeiten für sie zusammengefasst.
Gefäßschutz

Schlaganfallprävention: DSG-Experten raten zur Grippeimpfung

Ob COVID-19 oder Influenzagrippe – viele Infektionskrankheiten erhöhen das Risiko für schwerwiegende Erkrankungen des Gefäßsystems wie für einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt. Die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft empfiehlt daher Risikopatienten, sich jährlich gegen die Influenzagrippe impfen zu lassen.
„Defeat Diabetes“

Novo Nordisk bekräftigt seine soziale Verantwortung

Das Unternehmen Novo Nordisk hat die neue Social-Responsibility-Strategie „Defeat Diabetes“ vorgestellt, die seine soziale Verantwortung bekräftigen soll und über die Entwicklung innovativer Behandlungs­optionen hinausgeht und auch die Prävention und den Zugang zu bezahlbaren Therapien miteinschließt. Auch das Programm „Changing Diabetes in Children“ wird ausgebaut.
DGPR in Kooperation mit ÖKG und SGK

D-A-CH: S3-Leitlinie zur kardiologischen Rehabilitation

Nach einem gut fünfjährigen Entwicklungsprozess ist die erste S3-Leitlinie zur Kardiologischen Rehabilitation im deutschsprachigen Raum Europas (Deutschland, Österreich und Schweiz) anerkannt und veröffentlicht worden.
Der Diabetes mit all seinen Facetten

Teil 4: Stufenschema der Prävention

Früher war es eher üblich, eine Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention zu unterscheiden. Prof. Dr. Hellmut Mehnert erklärt stattdessen ein Schema mit fünf Stufen.
Schwerpunkt „Prävention“

Interview: Just do it - Bewegung und Sport

Ein Plus an Bewegung ist ein Garant für eine bessere Stoffwechsellage. Worauf gilt es hier zu achten? Wir haben dazu bei Barbara Klein (www.barbara-klein.com), eine der bekanntesten deutschen Sport-Physiotherapeutinnen, nachgefragt. Sie gibt praktische Tipps.
Schwerpunkt „Prävention“

Motivationsarbeit aus psychologischer Sicht

Just do it! Ist es aber wirklich so einfach? Die meisten Behandler von Menschen mit Diabetes stellen sehr schnell fest, dass nicht jeder Patient in demselben Ausmaß und auf dieselbe Art und Weise zu einer Verhaltensänderung zu motivieren ist.
Schwerpunkt „Prävention“

So kann Schulung schrittweise unterstützen

Wissen ist Macht. Das stimmt. Aber trotzdem reicht die alleinige Vermittlung von Lernstoff bei der Behandlung von Menschen mit Diabetes nicht aus. Welche weiteren Komponenten vonnöten sind, das weiß Dr. Astrid Tombek aus Bad Mergentheim.
Schwerpunkt „Prävention“

Weg mit dem Speck – aber wie?

Kilos den Kampf anzusagen ist eine gute Sache. Häufig scheitert das Vorhaben schon nach kurzer Zeit. Was folgt sind Jo-Jo-Effekt sowie eine gehörige Portion Frust und Resignation bei Ihren Patienten. Es gibt Mittel und Wege dem Teufelskreis zu entkommen.
Schwerpunkt „Prävention“

Just do it - einfach mal machen

Jeder Mensch mit Diabetes hat die Möglichkeit, selbst einen großen Beitrag für eine optimale Behandlung zu leisten. Meistens fehlt es in der Praxis aber schlicht und ergreifend an der Motivation. Das können Behandler tun.
Prädiabetes

Dreifache Sorgen

Einer von fünf Jugendlichen und einer von vier jungen Erwachsenen haben in den USA einen Prädiabetes. Das fand eine aktuell publizierte Arbeit anhand von Daten des Gesundheitssurveys Nhanes aus den Jahren 2005 bis 2016.